*''' Einzweckmaschinen: ''' Einzweckmaschinen sind Sondermaschinen, die für ein bestimmtes Werkstück ausgelegt sind. Hierbei kann eine eingeschränkte Variation der Werkstückgröße eines bestimmten Werkstückes möglich sein. Beispiele hierfür sind Verzahnmaschinen oder Kurbelwellenschleifmaschinen etc.. Diese Maschinen werden in der Großserienfertigung eingesetzt.
== Bauweise ==
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*''' Gestell '''
*''' Genauigkeit ''': Die Genauigkeit von Werkzeugmaschinen ist ein wesentliches Beurteilungskriterium und in der Regel auch eine vertraglich definierte Eigenschaft beim Kauf einer Maschine. Es bestehen vielfältige konstruktive, steuerungstechnische und physikalische Einflussfaktoren.Konstruktiv sind neben der Konzeption der Maschine die verwendeten Komponenten wie Führungssysteme oder Messsysteme qualitätsbestimmend. Seitens der Steuerungstechnik sind z.B. die Interpolierbarkeit oder Kompensationsfunktionen relevant. Des Weiteren können Montagefehler gravierende Auswirkungen haben. Im Prozess beeinflussen die Bearbeitungskräfte, induzierte Schwingungen und entstehende Wärme die Bearbeitungsgenauigkeit. Zusammenfassend spricht man von geometrischen, statischen, dynamischen und thermischen Eigenschaften einer Werkzeugmaschine. Die messtechnische Erfassung dieser Eigenschaften ist in der DIN ISO 230-1 beschrieben. In vielen Fällen erfolgt aber auch eine werkstückgebunden Maschinenabnahme. Hierbei werden in der Regel Genauigkeitsmerkmale des zu fertigenden Werkstücks definiert und dann erfolgt auf der Basis eines festgelegten Bearbeitungsablaufes eine Einzelauswertung (Prüfwerkstück) oder eine statistische Auswertung der Kennwerte am Werkstück. Hierbei wird in der Regel die Prozessfähigkeit cpk bezogen auf relevante Maße des Werkstücks als Kennwert ermittelt (DIN ISO 22514-2).