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Werkzeugmaschine

Keine Änderung der Größe, 08:12, 11. Mär. 2019
keine Bearbeitungszusammenfassung
Werkzeugmaschinen, vor allem mit geometrisch bestimmter Schneide, bestehen aus den folgenden Baugruppen: Dem Fundament, Gestellbauteilen wie Betten, Ständern, Schlitten, Traversen und Tischen, meist mehreren Führungen, der Hauptspindel, dem Antrieb, Werkzeug- oder Werkstückaufnahme, Steuerungs- und Bedienelemente, Automatisierungsbaugruppen, Bauteilen zur Ver- und Entsorgung und der Maschineneinhausung bzw. der Verkleidung. Die wichtigsten Baugruppen seien im Folgenden näher beschrieben:
*''' Gestellbauteile ''': Sie dienen der Aufnahme von Kräften und der Sicherung der gegenseitigen Lage der eingebundenen Baugruppen. Letzteres beschreibt die Ausrichtung der Baugruppen zueinander. Das statische und dynamische Verhalten der Gestellbauteile beeinflusst maßgeblich die Genauigkeit der Maschine. Sie bestehen in der Regel aus Verbundkonstruktionen aus verschiedenen Gusswerkstoffen, der Verbindung von Guss- und Schweißbauteilen und der Kombination von MEtallen Metallen und Gestein. Der Konstruktion dieser stehen zwei Ausführungsmöglichkeiten zur Verfügung:
**Offenes Gestell: Bett-, Winkel- und C-Gestelle bezeichnet man als offen. Ihr Vorteil ist die gute Zugänglichkeit des Arbeitsraumes der Maschine, gegenüber der Aufbiegung der Struktur bei hohen Belastungen, was zu statischen Problemen führen kann.
** Geschlossenen Gestell: Portal-, Rahmen- und Torgestelle sind als geschlossene Systeme zu nennen. Sie sind oft in Bearbeitungszentren anzutreffen.
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